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Menschenorientierte Führung

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Fragility

Die Haltung führt zur Wirkung

Führung ist dazu da, Menschen zu stärken!

Wenn wirtschaftliche, kommunikative und institutionelle Grenzen fallen, gewohnte Rollen und Rahmenbedingungen sich auflösen, ist der Mensch auf sich selbst gestellt. Wandel bedeutet für den Menschen, die Verschiebung von der Außenorientierung zur Innenorientierung. Diese Freiheit braucht innere Orientierung, um stressbedingter Überforderung und arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen vorzubeugen! Zugleich souverän und selbstsicher zunehmende Einflüsse von Außen zu managen. Wer sich selbst gut kennt, kann sich gut organisieren und selbstbestimmt führen. Bewusstheit kommt vor Veränderung; Selbsterkenntnis führt zu Menschenkenntnis und bildet die Basis menschenorientierter Führung.

Einstellungswandel – der Eisberg im Kopf!

In meinen acht Jahren der menschenzentrierten Forschung ist eine intensive und beschleunigte Vorgehensweise entstanden, Führungskräfte und Spitzensportler zu coachen, die stetig weiter entwickelt wird. Idealistische Erwartungshaltungen an Rollen sind absurd - es geht immer um Menschen in unterschiedlichen Kontexten. Menschen legen ihre erlernten Muster nicht ab, wenn sie eine Führungsrolle annehmen. Ich stelle den Eisberg auf den Kopf und arbeite an den tieferen Ebenen der Persönlichkeit. Meine fokussierte Vorgehensweise verändert bestehende Denkmuster und führt umgehend zum Einstellungswandel. Die umfassendere und differenziertere Wahrnehmung schafft geistige Klarheit, erweitert Denk- und Handlungsalternativen, erhöht die Flexibilität, schafft Emotionsbewusstsein und festigt die Urteils- und Entscheidungsfähigkeit.

Wissen ist nicht genug – die Wertschöpfung liegt in der Kreativität

Im beruflichen Kontext werden noch heute Rationalität und Emotionalität als Gegensätze gesehen. Führungskräften, die es schwer haben, ihre Mitarbeiter zu erreichen und mitzunehmen, mangelt es meist an emotionaler Kompetenz. Meine Kooperationspartner und ich schaffen Strukturen experimentellen Erlebens, die über Emotionalität zu schnellen und nachhaltigen Veränderungen führen. Das Emotionsbewusstsein wird gezielt gefördert, um komplexe soziale Situationen besser zu verstehen, sich leichter in andere einzufühlen und die Metaperspektive einzunehmen. Meine Arbeit wird durch Künstler und Seminarschauspieler ergänzt. Mit ihnen gelingt es schneller, blinde Flecken aufzudecken, Muster zu erkennen und neue Sichtweisen zu öffnen, die zu kreativen Handlungs- und Denkweisen führen. Die Erkenntnisse werden in die bestehenden beruflichen Strukturen integriert, sodass ein neues Selbstverständnis entsteht und neue Handlungsalternativen verankert werden.